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Ästhetik- und funktionsorientierte Gesamtrehabilitationen

Ästhetik- und funktionsorientierte Gesamtrehabilitationen sind die Königsdisziplin in der modernen Zahnheilkunde. Wir verfügen auf diesem hoch anspruchsvollen Gebiet über eine  20-jährige Erfahrung.

 


Ästhetik in der Prothetik


Bei der Gesamtrehabilitation des Kausystems sind ästhetische und funktionelle Aspekte gleichermaßen zu berücksichtigen. Nur dies bringt den Erfolg. Zusammen mit Ihnen begeben wir uns auf eine lange Reise. Um möglichst perfekte Ergebnisse zu erreichen, muss das Ziel feststehen und die einzelnen Etappen sind genauestens zu planen. Wir sitzen quasi in einem Boot und Sie geben als Kapitän den Kurs vor.

 

Wir sind Reisebegleitung und Steuermann in einem und führen Sie so sicher ans Ziel. Um das Ziel nicht zu verfehlen, ist eine sorgfältige Diagnostik und Planung erforderlich.

Gemeinhin wird Zahnästhetik mit Begriffen wie „schöne weiße gesunde Zähne“, „makellose, gleichmäßige Zähne, „strahlend weiße Zähne“, etc., gleichgesetzt.
Im Grunde sind diese Begriffe irreführend: Zähne sind i. d. R. nicht weiß und auch seltenst gleichmäßig. Aus TV und Printmedien ist Ihnen vielleicht bekannt, dass besonders weiße Zähne bei manchen Personen durchaus künstlich aussehen können.

Wir haben daher eine andere Auffassung von Ästhetik. Oberstes Gebot ist für uns die Natürlichkeit. Einzelne neue Zähne werden unauffällig an die vorhandenen angepasst, Gesamtrehabilitationen werden anhand spezieller Parameter harmonisch in das Gesicht integriert. Kleine Unregelmäßigkeiten, Farbnuancen, imitierte Schmelzrisse, etc.,  machen Zahnkronen natürlich unauffällig und damit ästhetisch.


25-jährige Phobiepatientin; sämtliche Zähne mit Vollkeramikkronen versorgt
25-jährige Phobiepatientin; sämtliche Zähne mit Vollkeramikkronen versorgt


Eine enge Kooperation zwischen Behandler, Techniker und Patient ist unabdingbar. Sehr wichtig ist uns das Erfragen Ihrer Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich des neuen Aussehens.

 

 

Wax-UpBei komplexen Restaurationen ist der Techniker zum ersten Planungstermin daher anwesend und kann sich so bereits ein persönliches Bild von Ihnen machen. Ein Foto-Status und Situationsmodelle erlauben dem Techniker dann mittels Wachsmodellationen (Wax Up) eine erste Simulation der neuen Situation. Über Kunststoff-Provisorien (Mock-Up), die temporär eingesetzt werden, können Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen und ggf. Änderungen veranlassen.
Planung in Wachs, so genanntes "Wax-Up"

Abbildungen:

a) Labor-Provisorium der OK-Frontzähne
b) Gemeinsames Festlegen der Zahnproportionen
c) Das Endergebnis mit Vollkeramikkronen
    mittels Kunststoffschalen (=Mock-Up)

Besonders wichtig für eine makellose Ästhetik ist der Übergang Kronenrand/Zahnfleisch. Besonderes Augenmerk richten wir daher auf die präzise Ausführung und Lage der Präparationsgrenze. Dies ist der Bereich zwischen beschliffenem Zahn und unbeschliffener Zahnwurzel. Liegt er zu hoch, wird der Kronenrand sichtbar, liegt er zu niedrig, schädigt dies das Zahnfleisch und führt zu chronischen Entzündungen. Das Mikroskop ermöglicht uns mit einer 25-fachen Vergrößerung eine unübertroffene Genauigkeit bei der Kontrolle der Präparationsgrenze.

 

Mit speziellen Abformtechniken erzielen wir eine überragende Genauigkeit bei der Übertragung der Mundsituation auf das Modell. Hoch qualifizierte Zahntechniker setzen die gewonnenen Informationen dann in die endgültige Arbeit um.

Modernste Materialien wie Vollkeramik und ein ausgeprägter Wille zur Perfektion ermöglichen die Wiederherstellung eines gesunden und ästhetischen Kausystems.



Ästhetik in der Chirurgie


Ästhetik zeigt sich nicht nur der bei der Herstellung von Zahnersatz, sondern sehr wohl auch bei oralchirurgischen Eingriffen wie Resektionen und in der Implantologie.

Durch spezielle Schnittführungen vermeiden wir hässliche, sichtbare Narben. Den Schnitt quer durchs Zahnfleisch wenden wir grundsätzlich nicht an, da er immer sichtbare Narben hinterlässt und durchaus zu Heilungsstörungen führen kann.

Von uns mittels spezieller Schnittführung resezierter Zahn 21 ohne sichtbare Narben
Von uns mittels spezieller Schnittführung resezierter Zahn 21 ohne sichtbare Narben

Durch die Verwendung des Operationsmikroskops ist es möglich, minimalinvasive Eingriffe durchzuführen. Die schonende Arbeitsweise und spezielle Mikronähte ermöglichen eine exzellente Wundheilung und weitgehend unsichtbare Narben.

Selbst nach umfangreichen Knochenaufbauten in der Implantatchirurgie können so ästhetisch schöne Ergebnisse erzielt werden.

Modernste Materialien wie Vollkeramik und ein ausgeprägter Wille zur Perfektion ermöglichen die Wiederherstellung eines gesunden und ästhetischen Kausystems.